Da sind sie wieder, die zehn Kilometer

Zehn

Ein paar Zahlen. Acht Monate Verletzungspause, ein abgesagter Halbmarathon in 2017, elf Läufe in vier Wochen, davon drei mit adidas – und plötzlich war sie wieder da. Die erste Wettkampf-Distanz ziert meine Aktivitäten auf Garmin Connect. Zehn Kilometer! Elf Tage vor dem 40. Jedermannslauf. Den Test der Distanz habe ich bestanden, jetzt muss nur noch am Tempo gearbeitet werden.

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Extremsport am Freitag – Ich fühle mich wie Ironman

Extremsport

Extremsport? Vielleicht sollte erstmal geklärt werden, was „extrem“ ist. Wenn man 100 Leute befragen würde wie man „extrem“ im sportlichen Bereich definiert, so werden die Antworten vermutlich weit auseinander gehen.  Es werden sich keine eindeutigen Lager bilden (können). Der Couchpotato, der sich niemals bewegt und dem Sport ein Fremdwort ist wird vermutlich antworten, dass es für ihn extrem ist zum nächsten Kiosk eine Straße weiter zu laufen. Fragt man Felix Baumgartner, wird er vermutlich folgendes antworten: „Ich würde gerne von noch höher auf die Erde springen, aber die Schwerkraft macht mir einen Strich durch die Rechnung.“. Also was ist nun extrem aus meiner Sicht?

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Schwerkraft? Jibbet nich‘

Wieder Yoga. Zwei Wochen später fand ich mich gestern erneut im Showroom City West von lulumon ein, um mich ein weiteres Mal meinem Gleichgewichtssinn zu stellen und zu zeigen was ich nicht kann. Zwei Dinge sind schonmal glasklar. Zum Einen scheint die Schwerkraft beim Yoga ab und an zu vergessen das sie existiert und zum Anderen wäre ich ein total beschissener Baum, der es vermutlich als erster Baum schaffen würde sich selbst zu entwurzeln und umzukippen.

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