Wasser von oben

Heute wurde ich vom Wetter ein wenig verarscht. Als ich wach geworden bin hat es geregnet. Erstmal in Ruhe frühstücken dachte ich mir, das legt sich schon wieder. Nach bzw. während des Frühstücks kam dann die Sonne raus und flutete mein Wohnzimmer. Prima, dachte ich, genau der richtige Zeitpunkt um Laufen zu gehen. Da hatte ich noch nicht mit dem Platzregen gerechnet, der zusammen mit einem Hagelschauer einherging, der wie ein Peeling wirkte.

Anfangs noch schön

Als ich loslief war es noch freundlich, aber wie bei meiner Wandertour gestern, überraschte mich kurz nach dem Start ein hagelbenetzter Platzregen, der für ordentlich Abkühlung gesorgt hat. Na gut, nicht ganz so plötzlich. Er hatte sich durch leichten Regen angekündigt. Ich muss aber sagen, dass ich gerne bei Regen laufe. Erstens ist es so schön leer auf der Laufstrecke, man muss also kein Slalom laufen (wobei das bei meiner Laufstrecke nur selten nötig ist), zum anderen ist es eine kostenlose Möglichkeit der Abkühlung.

Nach dem Platzregen
Nach dem Platzregen
Nach Platzregen, Sonnenschein

Wie jeden Sonntag war es auch diesen Sonntag eher smooth, um es mit den Worten von Adidas zu beschreiben. Die kleine Runde ist etwa 3,5k lang und dient mir als Überprüfung meiner Fitness. Ich versuche die Runde immer in der selben Zeit zu laufen und mit derselben Pace und beobachte dann die Entwicklung der Herzfrequenz bzw. die Einschätzung des Trainingseffekts an meiner Uhr. Mit 3,6 ist dieser sogar relativ gut im Vergleich zu vergangenen Läufen.

Nicht überschwänglich werden

Die Entwicklung aktuell finde ich sehr positiv, auch wenn andere das wohl nur müde belächeln. Aber ist mir doch Wurscht, sollen sie doch denken was sie wollen. Ich weiß woher ich komme und was ich wieder erreichen will (nur noch besser). Das nächste Ziel heißt Berliner Halbmarathon 2018 und eine Zielzeit von unter zwei Stunden – und dafür werde ich arbeiten, so hart wie schon damals für meinen ersten Halbmarathon 2016. Also… Go for it!

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